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	<title>Kommentare zu: Jens Jessen auf Spiegel Online</title>
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	<description>Neuigkeiten, Politik, Gesellschaft und andere Seltsamkeiten</description>
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		<title>Von: Jack</title>
		<link>http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-9</link>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 13:52:01 +0000</pubDate>
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		<description>Was sind denn das hier für merkwürdige Kommentare. Auf welcher Seite bin ich denn da durch Google gelandet? Herr Jessen ist ein ausgebildeter Journalist!

Jemand fragte nach den Zahlen. Die Statistik des Landeskriminalamtes Berlin zu &quot;Rohheitsdelikten für ausgewählte Nationalitäten&quot; zeigt, wie Recht Herr Jessen hat. 

Siehe Bericht des LKA aus dem Jahre 2003 über &quot;„Importierte Kriminalität“ und deren Etablierung&quot;, Grafik auf Seite 24, im Internet:
http://www.antirassismus-buero.de/polizeipraxis/material/lkaberlinkurden.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind denn das hier für merkwürdige Kommentare. Auf welcher Seite bin ich denn da durch Google gelandet? Herr Jessen ist ein ausgebildeter Journalist!</p>
<p>Jemand fragte nach den Zahlen. Die Statistik des Landeskriminalamtes Berlin zu &#8222;Rohheitsdelikten für ausgewählte Nationalitäten&#8220; zeigt, wie Recht Herr Jessen hat. </p>
<p>Siehe Bericht des LKA aus dem Jahre 2003 über &#8222;„Importierte Kriminalität“ und deren Etablierung&#8220;, Grafik auf Seite 24, im Internet:<br />
<a href="http://www.antirassismus-buero.de/polizeipraxis/material/lkaberlinkurden.pdf" rel="nofollow">http://www.antirassismus-buero.de/polizeipraxis/material/lkaberlinkurden.pdf</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Arthur Gordon Pym</title>
		<link>http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-7</link>
		<dc:creator>Arthur Gordon Pym</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:14:18 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ob mehr Ausländer Deutschen Straftaten verüben oder umgekehrt habe ich mir auch gestellt. Diesen Blog habe ich anderswo gefunden und er enthält Zahlen die ich allerdings nicht nachprüfen konnte: Erschütternd aber glaubwürdig.
 






Ich sehe in diesem Kommentar weniger eine Darstellung der realen Verhältnisse als eine Selbstdarstellung eines vor dezentem Lenin-Bild dozierenden Vertreters der intellektuellen Linken, deren Einfluß auf das Meinungsklima in Deutschland zu diesen Verhältnissen beiträgt.

Es beginnt vorsichtig mit einer verbalen Distanzierung vom „..schrecklichen Überfall, Zusammenstoß in der Münchner U-Bahn“. Bereits im Zweitwort ist es nur mehr ein „Zusammenstoß“, ein grob verharmlosendes Wort, das im normalen Sprachgebrauch auf gegenseitige Tätlichkeiten hinweist und im Kontext mit Verkehrsmitteln eher ein zufälliges Mißgeschick nahelegt.

 

Dann wird die Frage, „ob es nicht zu viele kriminelle ausländische Jugendliche in Deutschland gäbe“ als „sehr merkwürdige Formulierung“ bezeichnet. Ergänzt wird das später durch den Hinweis, daß diese Jugendlichen  „gar keine Spontantäter in dem Sinne waren,... sondern einige davon waren gewohnheitsmäßige Gewalttäter, mit anderen Worten, etwas was es immer gibt, was überhaupt nicht symptomatisch und schon gar nicht für Ausländer ist.“ 

Es ist jedenfalls ein statistisch signifikantes Symptom. Warum soll es „merkwürdig“ sein, eine statistisch signifikante Häufigkeit zu thematisieren?. Sieht man sie lieber als unerwünschte Tatsache tabuisiert? Man kann das Kriminalitätsrisiko durch Abschiebung von Ausländern verringern. Warum sollte man das nicht tun, noch dazu bei anerkannt „gewohnheitsmäßigen Gewalttätern“?

 

Dann heißt es, man hätte „auch im Ernst nicht sagen können“...“es gäbe zuviele deutsche Opfer ausländischer Kriminalität.“ Also, für mich als Humanisten ist jedes Kriminalitätsopfer eines zuviel, auch ein deutsches.

 

Statistisch schlicht realitätsfremd ist die Phrase „ganz entschieden gibt es natürlich viel mehr ausländische Opfer deutscher Kriminalität... Stichworte Solingen, Rostock, Lichtenhagen, Hoyerswerda oder Guben“. Da werden einzelne, 15 Jahre zurückliegende Fälle instrumentalisiert, 

während die polizeiliche Kriminalstatistik allein für das Jahr 2006 immerhin 793 ausländische Tatverdächtige für Tötungsdeilkte, 2068 für Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, 10.374 für Raubdelikte, 40.291 für schwere und 60.882 für einfache Körperverletzung aufweist. Demgegenüber nennt der Verfassungsschutzbericht für 2006 NULL fremdenfeindliche Tötungsdelikte und 484 Körperverletzungen. Ich wiederhole diese Zahlen, da sie Herrn Jessen offenbar noch nicht bekannt sind. 

 

Soweit so gut. Jeder kann sich mal irren. Tief entsetzt bin ich als Humanist jedoch über den folgenden Absatz

 

„Man fragt sich doch, ob dieser Rentner, der sich das Rauchen in der Münchner U-Bahn verbeten hat, und damit den Auslöser gegeben hat zu einer zweifellos nicht entschuldigbaren Tat, sicher nur in der Kette einer unendlichen Masse von Gängelungen, blöden Ermahnungen, Anquatschungen zu sehen ist, die der Ausländer, namentlich der Jugendliche ständig zu er leiden hat...“ ergänzt durch die Phrase „ob es nicht auch zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern das Leben zu Hölle machen“

 

Na also, der &quot;besserwisserische&quot;, &quot;anquatschende&quot; (Serkan nannte es ähnlich: &quot;anlabernde&quot;), noch dazu &quot;deutsche&quot; Rentner als &quot;auslösender&quot; Schurke? der &quot;ständig leidende&quot; ausländische Jugendliche, &quot;dem das Leben zur Hölle gemacht wird&quot; als wahrhaftes Opfer, wenn auch &quot;Gewohnheitsgewalttäter&quot; sozusagen unser Schweinehund, wie man im Westen sagt? Eine wahrhaft marxistisch-leninistische Täter-Opfer-Dialektik, wie man früher im Osten gesagt hat.

 

Jedenfalls ein Zeitdokument über die veröffentlichte Meinung in einer Atmosphäre, in der derartige „Zusammenstöße“ zur multikulturellen Normalität („was es immer gibt“) gehören, ein Zeitdokument einer – höflich gesagt - nicht besonders deutschfreundlichen Selbstpositionierung.

Bewertung:     (12)Inhalt bewerten:Inhalt bewerten: ---AusgezeichnetGutGanz nettNicht gutSchlecht      Cancel Rating20406080100</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ob mehr Ausländer Deutschen Straftaten verüben oder umgekehrt habe ich mir auch gestellt. Diesen Blog habe ich anderswo gefunden und er enthält Zahlen die ich allerdings nicht nachprüfen konnte: Erschütternd aber glaubwürdig.</p>
<p>Ich sehe in diesem Kommentar weniger eine Darstellung der realen Verhältnisse als eine Selbstdarstellung eines vor dezentem Lenin-Bild dozierenden Vertreters der intellektuellen Linken, deren Einfluß auf das Meinungsklima in Deutschland zu diesen Verhältnissen beiträgt.</p>
<p>Es beginnt vorsichtig mit einer verbalen Distanzierung vom „..schrecklichen Überfall, Zusammenstoß in der Münchner U-Bahn“. Bereits im Zweitwort ist es nur mehr ein „Zusammenstoß“, ein grob verharmlosendes Wort, das im normalen Sprachgebrauch auf gegenseitige Tätlichkeiten hinweist und im Kontext mit Verkehrsmitteln eher ein zufälliges Mißgeschick nahelegt.</p>
<p>Dann wird die Frage, „ob es nicht zu viele kriminelle ausländische Jugendliche in Deutschland gäbe“ als „sehr merkwürdige Formulierung“ bezeichnet. Ergänzt wird das später durch den Hinweis, daß diese Jugendlichen  „gar keine Spontantäter in dem Sinne waren,&#8230; sondern einige davon waren gewohnheitsmäßige Gewalttäter, mit anderen Worten, etwas was es immer gibt, was überhaupt nicht symptomatisch und schon gar nicht für Ausländer ist.“ </p>
<p>Es ist jedenfalls ein statistisch signifikantes Symptom. Warum soll es „merkwürdig“ sein, eine statistisch signifikante Häufigkeit zu thematisieren?. Sieht man sie lieber als unerwünschte Tatsache tabuisiert? Man kann das Kriminalitätsrisiko durch Abschiebung von Ausländern verringern. Warum sollte man das nicht tun, noch dazu bei anerkannt „gewohnheitsmäßigen Gewalttätern“?</p>
<p>Dann heißt es, man hätte „auch im Ernst nicht sagen können“&#8230;“es gäbe zuviele deutsche Opfer ausländischer Kriminalität.“ Also, für mich als Humanisten ist jedes Kriminalitätsopfer eines zuviel, auch ein deutsches.</p>
<p>Statistisch schlicht realitätsfremd ist die Phrase „ganz entschieden gibt es natürlich viel mehr ausländische Opfer deutscher Kriminalität&#8230; Stichworte Solingen, Rostock, Lichtenhagen, Hoyerswerda oder Guben“. Da werden einzelne, 15 Jahre zurückliegende Fälle instrumentalisiert, </p>
<p>während die polizeiliche Kriminalstatistik allein für das Jahr 2006 immerhin 793 ausländische Tatverdächtige für Tötungsdeilkte, 2068 für Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, 10.374 für Raubdelikte, 40.291 für schwere und 60.882 für einfache Körperverletzung aufweist. Demgegenüber nennt der Verfassungsschutzbericht für 2006 NULL fremdenfeindliche Tötungsdelikte und 484 Körperverletzungen. Ich wiederhole diese Zahlen, da sie Herrn Jessen offenbar noch nicht bekannt sind. </p>
<p>Soweit so gut. Jeder kann sich mal irren. Tief entsetzt bin ich als Humanist jedoch über den folgenden Absatz</p>
<p>„Man fragt sich doch, ob dieser Rentner, der sich das Rauchen in der Münchner U-Bahn verbeten hat, und damit den Auslöser gegeben hat zu einer zweifellos nicht entschuldigbaren Tat, sicher nur in der Kette einer unendlichen Masse von Gängelungen, blöden Ermahnungen, Anquatschungen zu sehen ist, die der Ausländer, namentlich der Jugendliche ständig zu er leiden hat&#8230;“ ergänzt durch die Phrase „ob es nicht auch zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern das Leben zu Hölle machen“</p>
<p>Na also, der &#8222;besserwisserische&#8220;, &#8222;anquatschende&#8220; (Serkan nannte es ähnlich: &#8222;anlabernde&#8220;), noch dazu &#8222;deutsche&#8220; Rentner als &#8222;auslösender&#8220; Schurke? der &#8222;ständig leidende&#8220; ausländische Jugendliche, &#8222;dem das Leben zur Hölle gemacht wird&#8220; als wahrhaftes Opfer, wenn auch &#8222;Gewohnheitsgewalttäter&#8220; sozusagen unser Schweinehund, wie man im Westen sagt? Eine wahrhaft marxistisch-leninistische Täter-Opfer-Dialektik, wie man früher im Osten gesagt hat.</p>
<p>Jedenfalls ein Zeitdokument über die veröffentlichte Meinung in einer Atmosphäre, in der derartige „Zusammenstöße“ zur multikulturellen Normalität („was es immer gibt“) gehören, ein Zeitdokument einer – höflich gesagt &#8211; nicht besonders deutschfreundlichen Selbstpositionierung.</p>
<p>Bewertung:     (12)Inhalt bewerten:Inhalt bewerten: &#8212;AusgezeichnetGutGanz nettNicht gutSchlecht      Cancel Rating20406080100</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zwiebelfisch</title>
		<link>http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-6</link>
		<dc:creator>Zwiebelfisch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 17:03:42 +0000</pubDate>
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		<description>Und so ein Freak ist Ressortleiter einer Zeitung, die, mit einer Leserreichweite von etwa 1,4 Million, maßgeblich zur Meinungsbildung der Deutschen beiträgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und so ein Freak ist Ressortleiter einer Zeitung, die, mit einer Leserreichweite von etwa 1,4 Million, maßgeblich zur Meinungsbildung der Deutschen beiträgt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pechschwarzerkaffee</title>
		<link>http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-5</link>
		<dc:creator>pechschwarzerkaffee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 15:28:51 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die 68er Geisteshaltung mit der Einstellung der RAF zu vergleichen zeigt schonmal, dass es mit dem verlässlichen Gehalt dieses Textes nicht gut bestellt ist&quot;

Dann sag mir doch mal, wo dann die Wurzeln der RAF liegen sollen. So weit ich weiß, war es nach der Ermordung von Benno Ohnesorg zu einer Radikalisierung des Sozialistischen Studentenbundes gekommen. Und einige Träger dieser Geisteshaltung wechselten eben vom friedlichen Protest zum Terrorismus, etwa zur &quot;Bewegung 2. Juli&quot;, zu den &quot;Revolutionären Zellen&quot;, oder eben zur RAF. Ohne die marxistische Studentenbewegung der 60er Jahre hätte es die RAF meines Erachtens nie gegeben.

&quot;Er nimmt niemanden in Schutz, er dreht den Spieß einfach nur mal um und betrachtet die ganze Sache nicht aus den Augen des sich in populistischen Rassismusgedanken wälzenden Deutschen&quot;

Des Deutschen, der ohne Angst in eine Münchner Ubahn steigen will, würde ich eher unterstellen.

&quot;Er behauptet also, dass wenn Koch sagt, wir hätten zuviele kriminelle Ausländer, er den Spieß umdrehen kann und sagen kann, wir hätten zuviele “pflichtbewusste Deutsche”, die sich in ihrem übereifernden Egoismus alles zur Brust nehmen, was sie im Entferntesten stört oder eben nicht stört, aber gegen irgendeine Norm des Lebens verstößt, also anders ist, als sie es gewohnt sind.&quot;

Du windest dich in deiner Formulierung genau wie der Kulturmarxist, den du in Schutz nimmst. &quot;Egoismus&quot;? Was ist egoistisch daran, als Deutscher vor Kriminalität und Gewalt sicher sein zu wollen? Meinst du, es wäre altruistisch von uns, jugendlichen Gewalttätern mit Milde gegenüber zu treten, damit sie sich in ihrem Handeln bestärkt sehen?
Eine &quot;Norm des Lebens&quot;? Was soll das denn heißen? Ich denke, es ist eine weithin akzeptierte Norm, dass die Sicherheit jedes Bürgers vor Gewalttaaten durch den Staat gewährleistet werden muss. Oder siehst du das anders? Wohl kaum, denn als einen Kampfliberalen schätze ich dich kaum ein...

&quot;Warum Schröder und Putin in dem Kommentar erwähnt werden bleibt mir genauso schleierhaft wie die Bezweiflung, dass es mehr ausländische Opfer deutsche Gewalt gäbe, als andersherum&quot;

Ich habe Schröder zitiert, weil er der deutschen Gesellschaft und Roland Koch im Besonderen vorgeworfen hat, auf dem &quot;rechten Auge&quot; blind zu sein. Das mit Putin sollte nur noch einmal die teilweise konfuse Geisteshaltung Schröders versinnbildlichen. 

&quot;Die Ausländerkriminalität ist bei weitem nicht so hoch, wie sie von BILD gemacht wird, was wieder belegt, dass du die falschen Zeitungen liest. Im Gegenteil, sie ist rückläufig, während sie bei Deutschen ansteigt. Im Jahre 2006 waren die Tatverdächtigen von Straftaten im Alter von 14-21 Jahre zu 83% Deutsche und zu 17% Ausländer oder Migranten&quot;

Was für Zeitungen ich lese oder nicht lese, kannst du nicht wissen, aber ich will mal die gleiche Quelle zitieren wie du: 2006 waren dem BKA nach 22% aller Straftäter nichtdeutscher Herkunft. Allerdings stellen Ausländer nur einen Anteil von 8,8% der Bevölkerung Deutschlands. An Straftaten aus dem Bereich der Körperverletzung haben Ausländer sogar einen Anteil von 28%. Schon mit diesen Zahlen wären Ausländer im Schnitt dreimal häufiger an Straftaten im Allgemeinen und viermal häufiger an Straftaten der Körperverletzung beteiligt als Deutsche. Dazu kommt, dass in der Statistik des BKA Deutsche mit doppelter Staatsbürgerschaft nicht eingerechnet wurden. Du kannst also davon ausgehen, dass die tatsächlichen Zahlen noch höher sind. 

&quot;Recherchiert wurde für den Kommentar wohl eher überhaupt nicht…. schade eigentlich!&quot;

Und ich finde es schade, dass du die Wirklichkeit in Deutschland verkennst, aber du wirst sie auch noch kennenlernen, da bin ich mir ganz sicher...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die 68er Geisteshaltung mit der Einstellung der RAF zu vergleichen zeigt schonmal, dass es mit dem verlässlichen Gehalt dieses Textes nicht gut bestellt ist&#8220;</p>
<p>Dann sag mir doch mal, wo dann die Wurzeln der RAF liegen sollen. So weit ich weiß, war es nach der Ermordung von Benno Ohnesorg zu einer Radikalisierung des Sozialistischen Studentenbundes gekommen. Und einige Träger dieser Geisteshaltung wechselten eben vom friedlichen Protest zum Terrorismus, etwa zur &#8222;Bewegung 2. Juli&#8220;, zu den &#8222;Revolutionären Zellen&#8220;, oder eben zur RAF. Ohne die marxistische Studentenbewegung der 60er Jahre hätte es die RAF meines Erachtens nie gegeben.</p>
<p>&#8222;Er nimmt niemanden in Schutz, er dreht den Spieß einfach nur mal um und betrachtet die ganze Sache nicht aus den Augen des sich in populistischen Rassismusgedanken wälzenden Deutschen&#8220;</p>
<p>Des Deutschen, der ohne Angst in eine Münchner Ubahn steigen will, würde ich eher unterstellen.</p>
<p>&#8222;Er behauptet also, dass wenn Koch sagt, wir hätten zuviele kriminelle Ausländer, er den Spieß umdrehen kann und sagen kann, wir hätten zuviele “pflichtbewusste Deutsche”, die sich in ihrem übereifernden Egoismus alles zur Brust nehmen, was sie im Entferntesten stört oder eben nicht stört, aber gegen irgendeine Norm des Lebens verstößt, also anders ist, als sie es gewohnt sind.&#8220;</p>
<p>Du windest dich in deiner Formulierung genau wie der Kulturmarxist, den du in Schutz nimmst. &#8222;Egoismus&#8220;? Was ist egoistisch daran, als Deutscher vor Kriminalität und Gewalt sicher sein zu wollen? Meinst du, es wäre altruistisch von uns, jugendlichen Gewalttätern mit Milde gegenüber zu treten, damit sie sich in ihrem Handeln bestärkt sehen?<br />
Eine &#8222;Norm des Lebens&#8220;? Was soll das denn heißen? Ich denke, es ist eine weithin akzeptierte Norm, dass die Sicherheit jedes Bürgers vor Gewalttaaten durch den Staat gewährleistet werden muss. Oder siehst du das anders? Wohl kaum, denn als einen Kampfliberalen schätze ich dich kaum ein&#8230;</p>
<p>&#8222;Warum Schröder und Putin in dem Kommentar erwähnt werden bleibt mir genauso schleierhaft wie die Bezweiflung, dass es mehr ausländische Opfer deutsche Gewalt gäbe, als andersherum&#8220;</p>
<p>Ich habe Schröder zitiert, weil er der deutschen Gesellschaft und Roland Koch im Besonderen vorgeworfen hat, auf dem &#8222;rechten Auge&#8220; blind zu sein. Das mit Putin sollte nur noch einmal die teilweise konfuse Geisteshaltung Schröders versinnbildlichen. </p>
<p>&#8222;Die Ausländerkriminalität ist bei weitem nicht so hoch, wie sie von BILD gemacht wird, was wieder belegt, dass du die falschen Zeitungen liest. Im Gegenteil, sie ist rückläufig, während sie bei Deutschen ansteigt. Im Jahre 2006 waren die Tatverdächtigen von Straftaten im Alter von 14-21 Jahre zu 83% Deutsche und zu 17% Ausländer oder Migranten&#8220;</p>
<p>Was für Zeitungen ich lese oder nicht lese, kannst du nicht wissen, aber ich will mal die gleiche Quelle zitieren wie du: 2006 waren dem BKA nach 22% aller Straftäter nichtdeutscher Herkunft. Allerdings stellen Ausländer nur einen Anteil von 8,8% der Bevölkerung Deutschlands. An Straftaten aus dem Bereich der Körperverletzung haben Ausländer sogar einen Anteil von 28%. Schon mit diesen Zahlen wären Ausländer im Schnitt dreimal häufiger an Straftaten im Allgemeinen und viermal häufiger an Straftaten der Körperverletzung beteiligt als Deutsche. Dazu kommt, dass in der Statistik des BKA Deutsche mit doppelter Staatsbürgerschaft nicht eingerechnet wurden. Du kannst also davon ausgehen, dass die tatsächlichen Zahlen noch höher sind. </p>
<p>&#8222;Recherchiert wurde für den Kommentar wohl eher überhaupt nicht…. schade eigentlich!&#8220;</p>
<p>Und ich finde es schade, dass du die Wirklichkeit in Deutschland verkennst, aber du wirst sie auch noch kennenlernen, da bin ich mir ganz sicher&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Konni</title>
		<link>http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-4</link>
		<dc:creator>Konni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 00:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die 68er Geisteshaltung mit der Einstellung der RAF zu vergleichen zeigt schonmal, dass es mit dem verlässlichen Gehalt dieses Textes nicht gut bestellt ist. Sowieso ist dieser ganze Kommentar zu dem Video-Blog-Beitrag von Jessen kein Kommentar, sondern ein stupides Nachgequatsche von BILD-Zeitungsartikeln. &quot;Jetzt wirst du Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe&quot; ist ein völlig unbestätigter Satz, den bisher niemand aus Polizeikreisen bestätigen konnte, ihn also hier aufzuführen ist mindestens fragwürdig, wenn nicht sogar irreführend und manipulativ. Außerdem drängt sich mir der Eindruck auf, du hättest den Kerngedanken von Jessen nicht verstanden. Er nimmt niemanden in Schutz, er dreht den Spieß einfach nur mal um und betrachtet die ganze Sache nicht aus den Augen des sich in populistischen Rassismusgedanken wälzenden Deutschen, sondern aus der anderen Extrem-Seite.  Ein Gedanke, den man wenigstens mal für einen Moment annehmen kann, um darüber nachzudenken! Er behauptet also, dass wenn Koch sagt, wir hätten zuviele kriminelle Ausländer, er den Spieß umdrehen kann und sagen kann, wir hätten zuviele &quot;pflichtbewusste Deutsche&quot;, die sich in ihrem übereifernden Egoismus alles zur Brust nehmen, was sie im Entferntesten stört oder eben nicht stört, aber gegen irgendeine Norm des Lebens verstößt, also anders ist, als sie es gewohnt sind. Wenn man schon den Gedanken hat, dass es zuviele kriminelle Ausländer in Deutschland gibt, dann darf man den Gedanken, dass es zuviele Menschen gibt, die sich selbst unheimlich wichtig nehmen und die die Fliege an der Wand stört, ebenfalls aufnehmen. Was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen.
Warum Schröder und Putin in dem Kommentar erwähnt werden bleibt mir genauso schleierhaft wie die Bezweiflung, dass es mehr ausländische Opfer deutsche Gewalt gäbe, als andersherum. Die Ausländerkriminalität ist bei weitem nicht so hoch, wie sie von BILD gemacht wird, was wieder belegt, dass du die falschen Zeitungen liest. Im Gegenteil, sie ist rückläufig, während sie bei Deutschen ansteigt. Im Jahre 2006 waren die Tatverdächtigen von Straftaten im Alter von 14-21 Jahre zu 83% Deutsche und zu 17% Ausländer oder Migranten. Das kann man alles in der polizeilichen Kriminalstatistik nachvollziehen.
Recherchiert wurde für den Kommentar wohl eher überhaupt nicht.... schade eigentlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die 68er Geisteshaltung mit der Einstellung der RAF zu vergleichen zeigt schonmal, dass es mit dem verlässlichen Gehalt dieses Textes nicht gut bestellt ist. Sowieso ist dieser ganze Kommentar zu dem Video-Blog-Beitrag von Jessen kein Kommentar, sondern ein stupides Nachgequatsche von BILD-Zeitungsartikeln. &#8222;Jetzt wirst du Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe&#8220; ist ein völlig unbestätigter Satz, den bisher niemand aus Polizeikreisen bestätigen konnte, ihn also hier aufzuführen ist mindestens fragwürdig, wenn nicht sogar irreführend und manipulativ. Außerdem drängt sich mir der Eindruck auf, du hättest den Kerngedanken von Jessen nicht verstanden. Er nimmt niemanden in Schutz, er dreht den Spieß einfach nur mal um und betrachtet die ganze Sache nicht aus den Augen des sich in populistischen Rassismusgedanken wälzenden Deutschen, sondern aus der anderen Extrem-Seite.  Ein Gedanke, den man wenigstens mal für einen Moment annehmen kann, um darüber nachzudenken! Er behauptet also, dass wenn Koch sagt, wir hätten zuviele kriminelle Ausländer, er den Spieß umdrehen kann und sagen kann, wir hätten zuviele &#8222;pflichtbewusste Deutsche&#8220;, die sich in ihrem übereifernden Egoismus alles zur Brust nehmen, was sie im Entferntesten stört oder eben nicht stört, aber gegen irgendeine Norm des Lebens verstößt, also anders ist, als sie es gewohnt sind. Wenn man schon den Gedanken hat, dass es zuviele kriminelle Ausländer in Deutschland gibt, dann darf man den Gedanken, dass es zuviele Menschen gibt, die sich selbst unheimlich wichtig nehmen und die die Fliege an der Wand stört, ebenfalls aufnehmen. Was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen.<br />
Warum Schröder und Putin in dem Kommentar erwähnt werden bleibt mir genauso schleierhaft wie die Bezweiflung, dass es mehr ausländische Opfer deutsche Gewalt gäbe, als andersherum. Die Ausländerkriminalität ist bei weitem nicht so hoch, wie sie von BILD gemacht wird, was wieder belegt, dass du die falschen Zeitungen liest. Im Gegenteil, sie ist rückläufig, während sie bei Deutschen ansteigt. Im Jahre 2006 waren die Tatverdächtigen von Straftaten im Alter von 14-21 Jahre zu 83% Deutsche und zu 17% Ausländer oder Migranten. Das kann man alles in der polizeilichen Kriminalstatistik nachvollziehen.<br />
Recherchiert wurde für den Kommentar wohl eher überhaupt nicht&#8230;. schade eigentlich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pechschwarzerkaffee</title>
		<link>http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-3</link>
		<dc:creator>pechschwarzerkaffee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 16:06:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-3</guid>
		<description>danke dafür, ich muss zugeben, das Alter Jens Jessens nicht recherchiert zu haben. Allerdings halte ich meine Aussage, der Mann sei ein 68er doch für richtig, da diese Geisteshaltung bzw. politische Bewegung nach 68 nicht aufgehört hat (vgl. Einstellung der RAF noch zur Mitte der 70er Jahre) sondern seit dem in den Köpfen und Handlungen vieler Menschen weiter existiert. Trotzdem Danke für die Berichtigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke dafür, ich muss zugeben, das Alter Jens Jessens nicht recherchiert zu haben. Allerdings halte ich meine Aussage, der Mann sei ein 68er doch für richtig, da diese Geisteshaltung bzw. politische Bewegung nach 68 nicht aufgehört hat (vgl. Einstellung der RAF noch zur Mitte der 70er Jahre) sondern seit dem in den Köpfen und Handlungen vieler Menschen weiter existiert. Trotzdem Danke für die Berichtigung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dieerdeistflach</title>
		<link>http://pechschwarzerkaffee.wordpress.com/2008/01/12/jens-jessen-auf-spiegel-online/#comment-2</link>
		<dc:creator>dieerdeistflach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 20:30:11 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wurde aber auch Zeit, dass mal ein aufopfernder Sesselrevolutser und bräsiger 68er wie Jens Jessen unseren rechtsgerichteten einseitigen Medien den Spiegel vorhält.&quot;

Der Mann war 1968 ganze 13 Jahre alt. Die 68er sind längst über 70.

Wir haben es mit der Kinder- und Enkelgeneration zu tun und es werden immer mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wurde aber auch Zeit, dass mal ein aufopfernder Sesselrevolutser und bräsiger 68er wie Jens Jessen unseren rechtsgerichteten einseitigen Medien den Spiegel vorhält.&#8220;</p>
<p>Der Mann war 1968 ganze 13 Jahre alt. Die 68er sind längst über 70.</p>
<p>Wir haben es mit der Kinder- und Enkelgeneration zu tun und es werden immer mehr.</p>
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